THE SMASHING PUMPKINS gehören zu den Headlinern
des LOLLAPALOOZA 2026
Lollapalooza 2026 präsentiert ein besonders breit aufgestelltes Headliner‑Feld: The Smashing Pumpkins, Charli XCX, Tate McRae, Lorde, Olivia Dean, John Summit, Jennie und The xx führen das viertägige Festival an, das vom 30. Juli bis 2. August in Chicagos Grant Park stattfindet. Insgesamt treten über 100 Künstler auf acht Bühnen auf, darunter Lil Uzi Vert, Turnstile, Sombr, The Neighbourhood, Yungblud, Beabadoobee, Ethel Cain, Empire Of The Sun, Major Lazer und Zara Larsson. Weitere Acts wie Leon Thomas, Clipse, Geese, Freddie Gibbs, Wet Leg, Worship, Blood Orange, 5 Seconds Of Summer, Yoasobi, Viagra Boys, Snow Strippers, DJ Trixie Mattel, Cameron Whitcomb, Ecca Vandal, The Bends und Calder Allen ergänzen das Line‑up. Zusätzlich sind K‑Pop‑Acts wie Aespa, I‑DLE und Cortis vertreten sowie zahlreiche Newcomer wie Audrey Hobert, Oklou, Sienna Spiro, Skye Newman, Adéla, Ninajirachi und Finn Wolfhard. Der Presale startet am 19. März, der reguläre Verkauf eine Stunde später.
Neu im Jahr 2026 sind mehrere Premium‑Hospitality‑Konzepte, darunter die Northside Suites am Bud Light North Main Stage, die Suites at Perry’s am Dance‑Stage‑Bereich sowie die Speakeasy Lounge für größere Gruppen. Alle bieten klimatisierte Bereiche, private Viewing‑Decks, ganztägige Verpflegung und Concierge‑Service. Lollapalooza betont zudem sein Engagement für Chicago: Seit 2021 flossen über 3,9 Millionen Dollar in Kunst‑ und Bildungsprogramme der Chicago Public Schools, darunter der Lollapalooza Arts Education Fund. Das Festival arbeitet mit lokalen Organisationen wie After School Matters, Community Goods und Yollocalli zusammen und unterstützt Jugendprogramme, Jobmessen und kulturelle Initiativen. Nachhaltigkeit bleibt ein Schwerpunkt, unter anderem durch die Partnerschaft mit Re:wild, die Rückkehr des pflanzenbasierten Food‑Bereichs Plant Base und den Einsatz hybrider Batteriesysteme auf der Hauptbühne. Lollapalooza, 1991 von Perry Farrell gegründet, gilt weiterhin als prägendes Festivalformat und generierte 2025 über 480 Millionen Dollar wirtschaftlichen Nutzen für Chicago.
