PAUL STANLEY über die mit Spannung erwartete Avatar-Show von KISS:

„Das ist so real wie ich selbst, es wird die Leute umhauen.“



 

Paul Stanley sagt im Interview, dass die kommende KISS‑Avatar‑Show, die 2027 starten soll, „die Leute umhauen“ wird und nichts mit hologrammartigen Experimenten zu tun habe. Er betont, dass die Darstellung „so real ist wie ich selbst“ und dass das Konzept die Band über die Grenzen klassischer Rockacts hinaus erweitere. Gene Simmons beschreibt die Show als deutlich spektakulärer als die Erlebnisse im Sphere und sagt, dass das Avatar‑Erlebnis die Sinne angreifen werde, inklusive Hitze und Gerüchen, wenn etwa ein Drache Feuer speit. Simmons erklärt außerdem, dass die Show weltweit stattfinden soll und nicht nur in Las Vegas. Produziert wird das Projekt von Pophouse Entertainment, dem Unternehmen hinter ABBA Voyage. Stanley hatte zuvor erklärt, dass ihn ein Auftritt im Sphere nicht reizt, weil dort die visuellen Effekte die Band überlagern. Simmons sagte 2023, dass rund 200 Millionen Dollar in die Avatar‑Show investiert werden. Die beim letzten KISS‑Konzert 2023 gezeigten Avatare waren laut BBC News fantasiebasierte Superhelden, acht Fuß groß, mit Feuer‑ und Elektrizitätseffekten. Pophouse‑CEO Per Sundin erklärte 2025, dass die KISS‑Show nicht im Sphere stattfinden werde, sondern in kleineren, speziell dafür eingerichteten Venues. Stanley sagte 2024, dass für die Show ein eigenes Gebäude nötig sei, da die Technologie fest installiert werden müsse. Anfang 2024 übernahm Pophouse KISS‑Publishing, Tantiemen und Markenrechte, ein Deal im Wert von über 300 Millionen Dollar.



21.03.2026 By Editorial Team © Metal-Division Magazine

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