LARS ULRICH spricht bei SiriusXM über die gewaltige Herausforderung
der METALLICA-Shows in der „Sphere“
„Das ist irgendwie eine ganz neue Dimension“
Metallica-Schlagzeuger Lars Ulrich war zu Gast in der SiriusXM-Sendung „Close To The Edge“, die von U2-Gitarrist The Edge moderiert wird. In dem Gespräch blickte Ulrich auf die mittlerweile 45-jährige Bandgeschichte zurück und sprach über die bevorstehende, mit Spannung erwartete „Life Burns Faster“-Residency im Sphere in Las Vegas im Oktober 2026. Die acht Termine umfassende Konzertreihe führt das etablierte „No Repeat Weekend“-Konzept der M72-Welttournee fort, bei dem sich die Setlists der jeweiligen Donnerstag- und Samstagsshows nicht wiederholen. Ulrich bezeichnete die Auftritte in der technologisch hochentwickelten Arena als eine völlig neue, überwältigende und durchaus einschüchternde Herausforderung, auf die sich die Band bereits seit über einem Jahr vorbereitet. Abseits der technischen Superlative der Konzertstätte betonte Ulrich, dass die vier Bandmitglieder – inzwischen alle in ihren 60ern – im Proberaum nach wie vor dieselbe jugendliche Begeisterung für das gemeinsame Musizieren empfinden wie in ihren Anfangstagen in einer kalifornischen Garage. Angesprochen auf seine jahrzehntelange kreative Partnerschaft mit Frontmann James Hetfield erklärte der Schlagzeuger, dass gerade ihre gegensätzlichen Persönlichkeiten und unterschiedlichen Herkünfte (Dänemark und Südkalifornien) im Zusammenspiel mit den Einflüssen von Kirk Hammett und Robert Trujillo das Fundament für den weltweiten Erfolg von Metallica bilden. Die Sphere-Konzerte sollen das klassische Live-Repertoire der Band durch den Einsatz von immersivem Sound und hochauflösender 4D-Videotechnik in eine völlig neue Erlebnisdimension heben.
