Jack Owen von Six Feet Under: Chris Barnes ist
„sehr zugänglich“ und „sehr nahbar“
Six Feet Under‑Gitarrist Jack Owen beschreibt in einem neuen Interview die Zusammenarbeit mit Chris Barnes als offen, unkompliziert und von langjähriger Vertrautheit geprägt. Beide kennen sich seit den späten Achtzigern aus der gemeinsamen Zeit bei Cannibal Corpse, und als Owen 2017 zu Six Feet Under stieß, knüpfte die Beziehung nahtlos an frühere Jahre an. Er betont, dass Barnes entgegen vieler Außenwahrnehmungen zugänglich, umgänglich und in seinen Interessen sehr nahbar sei, auch wenn er für Außenstehende manchmal distanziert wirken könne. Die negative Stimmung, die Barnes online häufig entgegenschlägt, führt Owen auf gruppendynamische Effekte und Trolling zurück, während er selbst den Sänger als ruhigen, freundlichen Menschen beschreibt, der nur auf der Bühne seine extreme Seite zeigt. Parallel dazu bereitet die Band die Veröffentlichung ihres neuen Albums „Next To Die“ vor, das am 24. April erscheint und die dritte gemeinsame Arbeit von Barnes und Owen seit ihrer Wiedervereinigung markiert. Die Produktion entstand in mehreren Studios, mit Barnes’ Vocals aus den Criteria Studios in Miami und Owens Gitarrenaufnahmen bei Jason Suecof in Florida, ergänzt durch Beiträge der übrigen Musiker aus ihren Heimstudios. Das Album setzt die lange Geschichte von Six Feet Under fort, die seit 1995 von personellen Veränderungen, Rückschlägen und Neuanfängen geprägt ist, und führt die aktuelle Besetzung mit Barnes, Owen, Ray Suhy, Jeff Hughell und Marco Pitruzzella in eine neue Tourphase, die im Sommer mit Headlinerterminen in Nordamerika beginnt.
