Grindcore-Duo VOMIT SUIT veröffentlicht Debütalbum [Indien]
Die aus Pune, Indien, stammende Grindcore-/Noisegrind-Formation VOMIT SUIT hat offiziell ihr lang erwartetes Debüt-Full-Length-Album „Plastic Fetish“ veröffentlicht – ein unbarmherziger, 20 Tracks umfassender Angriff aus Blastbeats, industriellem Chaos, kybernetischem Lärm und kompromissloser DIY-Aggression.
Gegründet von Shardul Kadam (Gitarre, Machines) und Girish Wanjari (Gesang, Synths, Noise-Manipulation), liefert das Duo ein modernes Grindcore-Erlebnis, das programmierte Drums, erdrückende Gitarren, elektronische Experimente und gewaltsame Ausbrüche klanglicher Extremität miteinander verbindet. Der Sound der Band verschmilzt die Intensität des traditionellen Grindcore mit Cybergrind, Industrial Noise und digitalem Chaos zu einem einzigartig destruktiven Hörerlebnis.
„Plastic Fetish“ wurde komplett von der Band selbst geschrieben, aufgenommen, gemischt und im Eigenvertrieb veröffentlicht – ganz ohne die Beteiligung eines Labels oder eines externen Produktionsteams. Die 20 Tracks des Albums setzen sich mit Themen wie Exzess, moderner Absurdität, sozialer Konditionierung, persönlicher Frustration und den seltsamen Realitäten des Lebens in einer hypervernetzten Welt auseinander.
Die Veröffentlichung umfasst bereits vorab enthüllte Tracks wie „Brain Barbecue“, „Mud Bath“, „Purush“ und „Ringa Ringa“ sowie sechzehn brandneue Songs, die die verschiedenen Facetten des Bandsounds beleuchten – von geradliniger Grindcore-Aggression bis hin zu lärmgewaltigen Experimenten.
Die Live-Auftritte von Vomit Suit sind gleichermaßen durch ihre visuelle Identität geprägt. Das Duo tritt in Overalls und Masken auf und präsentiert eine Bühnenshow, die sowohl unheimlich als auch spielerisch ist und damit den Kontrast widerspiegelt, der im Kern ihrer Musik liegt. In Kombination mit Live-Gitarren, Gesang, Backing-Sequenzen, Samples, Synthesizern und elektronischen Elementen erschaffen sie eine immersive Performance, die Brutalität, Absurdität und schwarzen Humor ausbalanciert und dabei unverkennbar eigenständig bleibt.
